Sohnherkunft: Ein tiefer Einblick in die Herkunft von Nachnamen
Der Nachname Son, mit Variationen wie Sone, Soan, Soanes usw., leitet sich vom mittelalterlichen englischen „Sone“ (Altenglisch vor dem 7. Jahrhundert „Sunu“) ab, was „Sohn“ bedeutet, und wurde ursprünglich verwendet als charakteristischer Spitzname für einen Sohn, der denselben Vornamen wie sein Vater trug. Der Familienname taucht erstmals im frühen 13. Jahrhundert auf (siehe unten). Andere frühe Aufzeichnungen umfassen: James le Sone (Middlesex, 1275); Roger le Son, in den Subsidy Rolls von Suffolk von 1327, und Thomas Sonne, in den Subsidy Rolls von Derbyshire (1327).
Das letzte „s“ des Namens weist auf das Patronym aus William Sones (Worcestershire, 1327) hin. Am 2. Februar 1578 heirateten Anne Soane und Phillip Stodder in der Kirche St. Benet Fink in London. Eine bemerkenswerte Person mit diesem Namen war Sir John Soane (1753–1837); Er war 1788 Architekt der Bank of England, wurde 1806 Professor für Architektur an der Akademie und war der Gründer des Soane Museums in Lincoln's Inn Fields.
Die erste aufgezeichnete Schreibweise des Nachnamens ist die von John Sune aus dem Jahr 1203 in den Pipe Rolls of Warwickshire, während der Herrschaft von König John, bekannt als „Lackland“, von 1199 bis 1216. Nachnamen wurden notwendig, als Regierungen eingeführt wurden persönliche Besteuerung natürlicher Personen. In England war dies als Poll Tax bekannt. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich Nachnamen in allen Ländern immer weiter „entwickelt“, was oft zu erstaunlichen Abweichungen in der ursprünglichen Schreibweise führte.
Religiöse Zugehörigkeit des „Sohns“ in Russland
Das Wörterbuch „Diccionario de Los Apellidos“ (1907) von Hipolito Olivares Mesa definiert „Son“ als einen Sammelbegriff, der sich auf Lärm bezieht, der durch den Hörsinn, Information, Form oder Verbreitung von etwas wahrgenommen wird, sowie auf Terror oder Art und Weise.
Russische Daten deuten darauf hin, dass der Nachname „Sohn“ einen starken Zusammenhang mit der Religionszugehörigkeit im Land hat. Diese religiöse Zugehörigkeit spiegelt sich in der Häufigkeit des Nachnamens in religiösen Gemeinschaften in Russland wider.
Die Größe des Sohnes: Durchschnittliche männliche und weibliche Größe
Statistische Daten aus Ländern der anglophonen Welt zeigen, dass Personen mit dem Nachnamen „Son“ sowohl bei Männern als auch bei Frauen eine durchschnittliche Größe haben. Diese Daten geben Aufschluss über die mit dem Nachnamen verbundenen physischen Merkmale.
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Indem wir uns mit den Ursprüngen des Nachnamens „Sohn“ befassen, können wir eine reiche Geschichte entdecken, die von familiären Bindungen, gesellschaftlichen Strukturen und kulturellen Traditionen geprägt ist. Von seinen bescheidenen Anfängen als einfacher Identifikator der Vaterschaft bis hin zu seinen modernen Variationen über Kontinente hinweg birgt der Nachname „Sohn“ ein Erbe in sich, das weiterhin die Fantasie von Genealogen und Historikern gleichermaßen anregt.
Referenzen:
1. Pfeifenrollen von Warwickshire
2. Subventionslisten von Suffolk
3. Subventionslisten von Derbyshire
4. „Diccionario de Los Apellidos“ (1907) von Hipolito Olivares Mesa
5. Heiratsurkunden der Kirche St. Benet Fink