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Herkunft von Fabbro

Fabbro Origin: Auf den Spuren eines heraldischen Familiennamens

Der Nachname Fabbro ist ein italienischer heraldischer Familienname echten römischen oder sogar etruskischen Ursprungs aus vorchristlicher Zeit. Es ist eine von mehreren weiterentwickelten Formen von „Faber“, was „Handwerker“ oder speziell Metallarbeiter bedeutet. Die französische Version ist „Fevre“, während die englische die italienische mittelalterliche Form in „Faber“ beibehält. Interessanterweise findet sich der Name „Faber“ im Laufe der Jahrhunderte auch als „christlicher“ Name, in diesem Fall als Weiterentwicklung des römischen „Fabricus“, dessen Herkunft und Bedeutung nicht bekannt sind.

Überraschenderweise sind italienische Nachnamen spät entwickelt und flexibel in der Etymologie, bis zu dem Punkt, an dem die Basis verloren geht. Dies ist jedoch bei „Fabbro“ nicht der Fall. Die Aufzeichnungen (nach italienischen Maßstäben) sind früh und umfassen Felicia, die Tochter von Carmillo Fabbro, die am 17. Oktober 1590 in Pistoia getauft wurde und später am 28. März 1608 am selben Ort Andre Ercolini heiratete. Die erste aufgezeichnete Schreibweise des Nachnamens ist Es handelt sich nachweislich um das von Marco Fabbro vom 15. Oktober 1553 als Zeuge der Taufe in Lucignano, Arezzo, Italien, während der Regierungszeit von Papst Julius III. vom 2. Februar 1550 bis 23. März 1555. Nachnamen wurden notwendig, als Regierungen eingeführt wurden Besteuerung von Einzelpersonen. In England war dies als Poll Tax bekannt. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich Nachnamen in allen Ländern immer weiter „entwickelt“, was oft zu überraschenden Abweichungen von der ursprünglichen Schreibweise führte.

Der Ursprung des Namens

Der Nachname Fabbro leitet sich von einem Spitznamen ab, der aus dem Schmiedehandwerk stammt, vom lateinischen faber, was „Hersteller, Handwerker“ bedeutet. Der Familienname Fabbro ist spezifisch für die drei Venediger.

  • Fabbroni hat einen toskanischen Ursprung zwischen den Provinzen Arezzo und Florenz.
  • Fabbrucci hat eine Abstammungslinie in der Provinz Florenz.
  • Fabro ist typisch für die Provinz Udine.
  • Favrin ist in der Gegend von Treviso vertreten.
  • Favro hat einen piemontesischen Ursprung in der Provinz Turin und einen venezianischen in der Provinz Venedig.

Laut dem Dictionnaire Étymologique des Noms de Famille et Prénoms de France von Albert Dauzat ist der Nachname Fabbro mit einer langen Geschichte des Handwerks und der qualifizierten Arbeit verbunden, deren Wurzeln bis in die antike römische und etruskische Zeit zurückreichen.< /p>

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Nachname Fabbro ein reiches Erbe und eine historische Bedeutung innerhalb der italienischen Abstammungslinie besitzt, was die Bedeutung handwerklicher Arbeit und Handwerkskunst für die Entwicklung von Familiennamen und Identitäten im Laufe der Jahrhunderte unterstreicht.

Referenzen:

1. Dictionnaire Étymologique des Noms de Famille et Prénoms de France (1951) von Albert Dauzat

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